Das Betreute Wohnen bietet für Menschen mit einer psychischen Erkrankung Unterstützung und kontinuierliche Begleitung in der eigenen Wohnung oder einer betreuten Wohngemeinschaft an.
Gemeinsam mit den Klientinnen und Klienten wird ein persönliches Begleitungs- und Unterstützungsangebot für ein selbstbestimmtes Leben entwickelt. Dies wird eingebunden in die soziale Umgebung.
Die Kosten des Betreuten Wohnens übernimmt bei geringem Einkommen und Vermögen in der Regel der Landeswohlfahrtsverband (LWV) Hessen. Das Betreute Wohnen ist eine Hilfe nach den §§54 ff im Sozialgesetzbuch (SGB) XII i.V. m. § 55 SGB iX.

Alle Gespräche werden vertraulich behandelt und unterliegen der Schweigepflicht.

Arbeit und Beruf sind die wirtschaftlichen Grundlagen der Existenz und prägen die Persönlichkeit und das Selbstwertgefühl des Menschen.
Im Zuge der veränderten Strukturen auf dem Arbeitsmarkt ist in den letzten beiden Jahrzehnten die Anzahl derjenigen psychisch kranken Menschen, die nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß fassen könnten, ständig angestiegen.
Können Menschen mit einer Behinderung auf dem allgemeine Arbeitsmarkt nicht oder noch nicht tätig sein, bieten ihnen die Werkstätten, Arbeits und Beschäftigungsprojekte und Integrationsfirmen einen Arbeitsplatz oder Gelegenheit zur Ausübung einer geeigneten Tätigkeit.
Ziel ist, vorhandene Fähigkeiten zu fördern und das Leistungsvermögen zu erhalten, zu entwickeln, zu verbesserun oder wiederherzustellen, so dass eine Wiedereingliederung auf dem allgemeinen Arbeitmarkt möglich wird.


An einer Sucht erkrankt und Arbeiten

An einer Sucht erkrankt und Wohnen

Psychisch krank und Arbeiten

Psychisch krank und Wohnen